Die Grünberger Straße liegt mitten im pulsierenden Friedrichshain, ein paar Gehminuten vom Boxhagener Platz entfernt, und genau hier hat meine Praxis ihr Zuhause. Wenn Menschen mich fragen, warum sie ausgerechnet zu einer psychologischen Psychotherapeutin in Berlin gehen sollen statt zum nächstbesten Angebot aus dem Internet, antworte ich meistens mit einer Gegenfrage: Wie wichtig ist es Ihnen, dass jemand Ihre Geschichte wirklich hört, bevor er sich ein Urteil bildet?
Friedrichshain ist ein Bezirk mit vielen jungen Erwachsenen und Berufseinsteigern mitten im Umbruch. Manche pendeln vom Ostkreuz zur Arbeit, andere sind gerade erst nach Berlin gezogen und suchen Halt in einer Stadt, die schnell und laut sein kann. Diese Mischung spiegelt sich in meinen Gesprächen wider.
Wie ich als psychologische Psychotherapeutin in Berlin arbeite
Mein Ansatz ist verhaltenstherapeutisch fundiert, aber ich klebe nicht stur an einem Manual. Ein Gespräch mit einer Studentin, die unter Prüfungsangst leidet, verläuft anders als eines mit einem Vater, der nach einer Trennung nicht zur Ruhe kommt. Am Anfang steht bei mir immer das genaue Hinhören: Was belastet Sie konkret, seit wann, und was haben Sie bereits versucht? Erst danach entwickeln wir gemeinsam einen Plan.
Manche Patientinnen und Patienten kommen mit einer klaren Diagnose aus einer Klinik zu mir, andere wissen nur, dass etwas nicht stimmt, ohne es benennen zu können. Beides ist ein guter Ausgangspunkt für mich. Ich nehme mir in den ersten Sitzungen bewusst Zeit, um ein vollständiges Bild zu bekommen, statt vorschnell in ein Behandlungsschema zu springen. Anders als bei manch anderem Psychotherapeuten in Berlin gibt es bei mir keine anonyme Warteliste, sondern von Anfang an echten persönlichen Kontakt.
Meine fachlichen Schwerpunkte
Depressive Erschöpfungszustände sehe ich in der Praxis häufig, ebenso Angststörungen. Bei manchen Patienten kommt eine berufliche Dauerbelastung dazu, die sich über Jahre aufgebaut hat, bei anderen die Nachwirkungen eines Burnouts, der nie offiziell diagnostiziert wurde. Psychotherapie in Berlin heißt für mich vor allem: Termine, die zum Leben der Menschen passen, nicht umgekehrt.
Der Erstkontakt: So läuft es ab
Der erste Schritt ist ein kurzes Telefonat oder eine E-Mail. Ich frage nach dem Anliegen, nicht nach der vollständigen Lebensgeschichte – das würde ohnehin nicht in fünf Minuten passen. Wenn ich den Eindruck habe, dass ich helfen kann, vereinbaren wir ein persönliches Erstgespräch in der Praxis Friedrichshain.
Dieses Erstgespräch dauert fünfzig Minuten. Wir schauen gemeinsam, ob die Chemie stimmt und ob mein Vorgehen zu Ihrem Anliegen passt. Das ist keine Formalität: Eine Therapie funktioniert nur, wenn Sie sich bei mir sicher genug fühlen, um offen zu sprechen. Passt es nicht, sage ich das ehrlich und vermittle bei Bedarf weiter.
- Kurzer telefonischer oder schriftlicher Erstkontakt
- Persönliches Erstgespräch in der Praxis
- Gemeinsame Entscheidung über das weitere Vorgehen
- Bei Bedarf: Empfehlung einer anderen Anlaufstelle
Was viele überrascht: Ich plane keine festen Therapiepakete über Monate im Voraus. Nach den ersten Sitzungen legen wir zusammen fest, in welchem Rhythmus wir arbeiten. Meistens ist das wöchentlich, in ruhigeren Phasen reicht auch ein zweiwöchentlicher Abstand. Das gibt Ihnen als Patientin oder Patient mehr Mitsprache, als ein starres Schema es erlauben würde.